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Mittwoch, 17. Mai 2017

Die ersten eineinhalb Wochen im neuen Zuhause…

…sind rum.
Und es war … gut.
Seltsam, aber gut.
Irgendwie ist es schon ein komisches Gefühl auf einmal in dem Haus zu leben, was man seit 11 Monaten nur als Baustelle kennt und wahrgenommen hat.
Das kommt jetzt so rüber, als würde ich mich bzw. wir uns gar nicht freuen aber das ist nicht so, natürlich freuen wir uns wie verrückt - trotzdem ist es komisch…
Man ist auch irgendwie noch nicht so richtig angekommen. Überall steht noch Zeug rum - entweder Rest-Arbeitsmaterial oder halt Kisten und Kartons.
Es fehlt auch einfach noch die Gemütlichkeit. Hier fehlt noch ein Teppich, dort hängen noch keine Gardinen, die Wände sind noch so kahl….
Alles normal aber das sind halt auch alles noch Kleinigkeiten, die einen nicht wirklich zur Ruhe kommen lassen.
Was auch noch fehlt: Routine. Abläufe. Gewöhnung.
Alles ist neu, alles ist viiieeel größer als vorher - man weiß gar nicht so wirklich, was man mit sich anfangen soll in der Riesenhütte.  :-O

Aber ich bin zuversichtlich. Das wird alles noch kommen. Stück für Stück. Mit jedem neuen Teil (ob Möbel, Deko o. ä.) und jedem leer gewordenen Karton kommen wir dem Ziel "vollständig angekommen" näher.


Kleinbaustellen haben wir tatsächlich noch genug…
Und wie es immer so schön heißt "Zieht bloß nicht ein, bevor ihr fertig seid - das bleibt dann alles liegen" - es stimmt!  :-(
Wir haben in der letzten Woche kaum was gemacht aber jetzt schlägt die Müdigkeit auch voll durch.
Irgendwie kriegen wir momentan nicht wirklich was abgehakt von unserer To Do Liste - maximal Kleinigkeiten.
Aber: Kleinvieh macht bekanntlich ja auch Mist!  ;-)

Was wir allerdings geschafft haben:
Wir haben unsere TV Wand fertig. Der dunkle Steinverblender ist in den Fächern an der Wand.
Jetzt fehlt nur noch die passende Deko und es ist komplett fertig!  :-)




Auch in meinem Lesezimmer haben wir ordentlich gewütet.
Die erste Reihe Bücherregale steht und auch mein Sessel inkl. Hocker und Tisch haben ihren Platz gefunden.



Total ungeil: die Katzen finden MEIN Lesezimmer anscheinend auch am schönsten im ganzen Haus….
Heißt, ich darf jeden Tag Nümmerchen ziehen um dort überhaupt einen Platz zu ergattern denn ALLES, wirklich ALLES wird von unseren ZWEI Katzen belagert (mit Vorliebe natürlich MEIN Sessel!)!  :-O
Komischerweise sind die beiden aber gleichzeitig auch überall anders - auf der Couch, unter der Couch, auf dem Esstisch ääh natürlich NIEMALS auf dem Esstisch, das Schlafzimmer übt auch einen besonderen Reiz aus (da dürfen sie allerdings nicht rein), auf dem Bürostuhl im Arbeitszimmer, auf dem Schreibtisch im Arbeitszimmer und, Katers neuer Lieblings-Schlafplatz: letzte Treppenstufe oben! Da kann man sich nämlich schön in die Aussparung legen ohne runter zu fallen…

Amy am ersten Abend - ganz aufgeregt

Jackie - momentan nur noch am schlafen  :-(

Auch Amy braucht mal eine Auszeit   ;-)

Leider hat der Kater den Umzug irgendwie nicht so gut verkraftet. Die erste Woche hat er fast komplett unter der Couch oder unter Wolldecken gelebt. Ganz ganz langsam taut er ein wenig auf aber Fressen klappt nach wie vor nicht gut und bei jedem kleinen Geräusch verschwindet er sofort wieder unter die Decke. Nachts ist es besonders schlimm: er steht jede Nacht im Flur und brüllt ins Treppenhaus hoch.
Da es noch so leer ist, hallt es entsprechend. Ich hatte sehr wenig Schlaf in der letzten Zeit (Patrick hört das ja nicht und schläft selig durch)…………………  :-(
Ich weiß, dass er einfach nur Zeit braucht und sich das alles irgendwann geben wird, trotzdem ist es momentan ein wenig anstrengend.
Die Katze hat den Umzug gut verkraftet und weiß die Vorteile ihres neuen (großen) Zuhauses gut zu nutzen.  :-D
Ich hoffe, sie steckt den Kater damit bald an!


Desweiteren haben wir das Podest im Treppenhaus mit Laminat belegt und schonmal die Halterungen für die Fußleisten montiert.
Leider haben wir die fehlenden Leisten immer noch nicht bestellt - schande!
Aber diese Woche schaffen wir das noch! Wahrscheinlich. Hoffentlich. Naja, mal sehen. Wird schon irgendwann…  ;-)



Ansonsten haben wir eigentlich nur Möbel aufgebaut und/oder eingeräumt und wieder einiges an leeren Kisten entsorgt. Vieles ist auch auf dem Dachboden gelandet und jetzt sind wir noch dreimal so dankbar, dass wir uns damals für die Kniestockerhöhung und den dadurch resultierenden größeren Dachboden entschieden haben. Das ist echt Gold wert, dort oben so viel Platz zu haben!
Ein bisschen Bedenken habe ich lediglich wenn ich darüber nachdenke, ob die oben gelagerten Sachen auch die Temperaturumschwünge (Sommer = bullenheiß, Winter = a***kalt) aufgrund fehlender Dämmung überstehen?!?!
Wir werden es wohl erleben…


Erfolgsmeldung zwischendurch: Im Übrigens sind die Füße unseres Bettes wieder aufgetaucht - inkl. aller benötigter Schrauben! Es geschehen also doch noch kleine Wunder…  ;-)


Seit letzter Woche sind wir übrigens auch offiziell registrierte Bürger unserer neuen Gemeinde!  :-D
Mal gucken, wie es sich dort jetzt so leben lässt - für Patrick ist das ja nichts Neues, er geht quasi "back to the roots".


Die nächsten Projekte, die jetzt anstehen: endlich eine Duschwand in Auftrag geben.
Wir können zwar duschen aber man duscht halt nicht nur sich selbst sondern eben auch das halbe Bad.
Aktuell ist das zwar noch kein Drama (Bad ist ja noch komplett leer quasi) aber nervig ist es schon.
Und wenn jetzt auch langsam die Einrichtung kommt (Badteppiche, Deko, etc.), dann ist es doppelt so nervig. Deswegen hat die Duschwand jetzt erstmal ziemlich große Priorität!

Außerdem möchte ich auch gerne endlich die Badfenster mit Milchglasfolie bekleben damit man das Bad nicht immer nur mit Rollo unten benutzen kann!

Dann muss langsam der HAR aufgeräumt werden (da soll ja das Katzenklo rein aber so, wie es momentan dort aussieht, kann da noch keine Katze rein) und weitere Möbel müssen aufgebaut werden (die nächste Riege Bücherregale).

Wenn diese Punkte alle erledigt sind, ordnen wir unsere Prioritäten neu - die To Do Liste ist schließlich (leider) noch lang genug.  :-O

Donnerstag, 4. Mai 2017

Es ist geschafft!

Nach fast einem Jahr nun können wir vermelden: es ist geschafft!  :-D
Die ganze Plackerei der letzten Monate hat jetzt endlich ein Ende!
Vorbei sind die Zeiten des Arbeitens bis spät in die Nacht.
Tage und Nächte an denen man sich auf der Baustelle ohne Heizung das Gesäß abgefroren hat.
Endlich haben wir wieder eine eigene, funktionierende Küche und müssen uns nicht mehr vom Lieferservice ernähren!
Ab jetzt können wir die Füße hochlegen und auf der Couch in unserem neuen Wohnzimmer entspannen!
Wir haben endlich wieder Freizeit und können Dinge tun, auf die wir das letzte Jahr der Arbeit wegen verzichtet haben!


:-D  :-D  :-D

Okay, zurück zur Realität!  ;-)
Also, wir sind natürlich tatsächlich am vergangenen Wochenende umgezogen. Zumindest zu 98% (da sind sie wieder, die berüchtigten 98%...)!
Das bedeutet, wir haben all unsere Möbel im Haus und auch alle Umzugskisten.
Was fehlt: wir und die Katzen. Ach ja, und unsere Nachttische. Und leider finden wir die Füße von unserem Bett nicht mehr (ein bisschen Verlust gibt es wohl immer).  :-(
Ansonsten ist aber alles im Haus… Kreuz und quer… Es herrscht Chaos…  :-o
Was ja aber eigentlich normal ist, wenn man umzieht.

Die letzten drei Tage habe ich die Küche aufgeräumt, sauber gemacht und angefangen, unsere Sachen auszupacken und in die Schränke zu verteilen. Gar nicht so einfach. Und unsere Küche ist auch viel viel zu klein, ich krieg da doch überhaupt nichts unter!  :-o  ;-)

Während ich also in der Küche die Spülmaschine, den Backofen, die Schränke und die Speisekammer eingeweiht habe, hat Patrick im Hauptbad, nachdem wir in der letzten Woche noch die Fugen gemacht haben, die Silikonfugen gezogen und die Toilette sowie die Armaturen in Dusche und Wanne montiert.
Aktuell fehlt also lediglich der Putz an der Wand aber das werde ich heute Abend noch in Angriff nehmen.

Außerdem haben wir in der letzten Woche noch das Laminat im Arbeitszimmer fertig verlegt, die Tür gesetzt und auch unser schwarzer Steinverblender für die TV-Wand ist letzten Freitag doch noch gekommen.
Das ist also das nächste Projekt auf Patrick's To Do Liste.  :-)




Zwischenzeitlich haben wir uns übrigens schon wieder umentschieden. Diesmal betrifft es die Fußleisten bzw. die Sockelleisten in Küche und Wohnzimmer. Ursprünglich sollten diese ja aus den Fliesen geschnitten werden aber uns gefallen die weißen Holzfußleisten so gut, dass wir kurzerhand entschieden haben, keine Sockelleisten aus den Fliesen zu machen sondern einfach auch dort die weißen Fußleisten anzubringen.
Lediglich in Flur, HAR und die Mini-Reihe im Gäste-WC werden weiterhin aus Fliesen bestehen (weil sie zu - Achtung: 98%  ;-)  auch schon angebracht sind).  :-)

Gestern nachmittag sind wir noch nach Wetzlar gefahren. In Wetzlar gibt es Bauhaus. Bei uns ja leider nicht. Dort haben wir auch mal eben knapp 400 EUR verbraten.  :-O
Dafür sind wir jetzt um ein Waschbecken + Zubehör für das Gästebad, eine riesige Arbeitsplatte für Patricks Schreibtisch + das entsprechende Zubehör und jede Menge Kleinkram (Bohrer für Fliesen, Dichtungen, Badausstattung, etc.) reicher.
Die Fahrt hat sich gelohnt.



Unser Umzug an sich ging übrigens dermaßen schnell, kaum zu glauben! Die fleißigen Helfer waren morgens um Punkt 9 Uhr angerückt und nach einem Kaffee zur Stärkung wurde sofort angepackt. Um 1 Uhr mittags saßen wir alle schon am aufgebauten Esstisch und haben uns das Essen schmecken lassen.

Echt super Leistung und auch hier nochmal ein großes Dankeschön an euch und für eure tatkräftige Unterstützung! :-D



Den restlichen Nachmittag haben wir dann mit Möbelaufbauen und teilweise aufräumen verbracht.
Das sah so aus: wir Mädels (2) haben die Möbel zusammengeschraubt und die Jungs (5) haben sich darum gekümmert, dass das TV an die Wand gehängt wird.  ;-D
Nein, ganz so schlimm war es dann doch nicht - natürlich haben auch die Jungs Möbel aufgebaut (nachdem der Fernseher in Betrieb genommen worden ist).  ;-)


Wie geht es jetzt weiter?
Nun ja, zuerst einmal werden noch die Restarbeiten erledigt. Das sind ja noch ein paar Dinge - zwar nur Kleinigkeiten aber man kennt das ja, gerade die Kleinigkeiten sind teuflisch…
Parallel räumen wir die Kisten aus und die Schränke ein.
Man mag es kaum glauben, wie erschreckend es ist, nach knapp 1,5 Jahren zu sehen, was für einen Mist man tatsächlich damals alles eingepackt (und besessen) hat!  :-O
Ein Viertel der Umzugskartons könnte - meiner Meinung nach - direkt wegfliegen!  ;-)
Zum guten Schluss steht dann kommenden Samstag der Bankgutachter vor der Tür und macht die Endabnahme. Ich hoffe, er ist nicht ganz so streng wenn es hier und da noch etwas durcheinander ist (aber schlimmer als damals, als der Gutachter zur Wohnungsbewertung gekommen ist, kann es wahrlich eigentlich nicht mehr werden!).


Und dann sind wir tatsächlich an dem Punkt, an dem wir endlich endlich die Füße hochlegen und auf der Couch entspannen können! Wahnsinn!  :-D

Dienstag, 25. April 2017

Schattenseiten

Nur noch vier Mal schlafen, dann ist es endlich soweit!
Am Samstag steht unser Umzug auf dem Programm!
Auch wenn wir es kaum abwarten können und diesem Ereignis mehr denn je entgegen fiebern, diese letzte Woche hat es dermaßen in sich, das geht auf keine Kuhhaut mehr…  :-o

Eigentlich hat sich unser Umzugstermin ziemlich spontan ergeben was auch zum großen Teil dafür verantwortlich ist, dass die letzten beiden Wochen der Horror waren und noch sind.
Ganz zu Anfang habe ich ja bereits erwähnt, dass wir während der Bauzeit bei meiner Tante untergekommen sind. Die zieht aber selbst jetzt im Mai aus und hatte ursprünglich das kommende Wochenende für ihren Umzug geplant.
Da es aber mehr Sinn macht, wenn wir zuerst ausziehen, haben wir kurzfristig (vor zwei Wochen) umgeplant und gemeinsam beschlossen, dass wir am kommenden Wochenende umziehen und sie dann eine Woche später.
Tja, und nun müssen wir zusehen.

Aber da das bisschen Druck ja langweilig wäre, haben wir die Aufregung noch zusätzlich erhöht und mit der Bank einen Termin für den Gutachter ausgemacht, der die Endabnahme des Hausbaus vornimmt.  :-o  :-o
Der gute Mann kommt also am 06.05. zur finalen Besichtigung. Von seinem Urteil hängt dann die Auszahlung des Schlussbetrages unseres Darlehens ab.
Dazu sei erwähnt, dass wir mit unserer Finanzierung übrigens tatsächlich eine Punktlandung geschafft haben. Wir haben sogar die Schlussauszahlung von der Bank zum größten Teil als „Bonus“ da wir bautechnisch bereits mit allem fertig sind und wirklich gut gehaushaltet haben.  :-D

Gut, im Prinzip ist das alles jetzt kein Grund zur Aufregung. Wir haben zu 98% alles fertig: das Hauptbad ist mittlerweile gefliest, Dusche und Wanne waren ja sowieso schon installiert, die Toilette ist schnell montiert und unser Waschbecken kommt leider erst im Juni da die irgendwie eine ziemlich lange Lieferzeit haben.  :-(
Das Arbeitszimmer ist ebenfalls mittlerweile tapeziert, die Decke ist gestrichen und Lampen sind installiert. Hier fehlt nur noch der Laminatboden. Da das Zimmer aber relativ klein ist, sollte das noch schnell erledigt sein und ist ja auch für unseren Einzug zumindest nicht zwingend notwendig (allerdings für den Gutachter…).
Abgesehen von diesen zwei größeren Baustellen, sind nur noch Feinarbeiten zu machen wie z. B. die Fußleisten anbringen, Möbel aufbauen, die ein oder andere fehlende Steckdose montieren und natürlich aufräumen und sauber machen.
Hört sich alles nicht wirklich gravierend an aber vorsicht: man sollte gerade diese „Kleinigkeiten“ einfach nicht unterschätzen! Das haben wir während der ganzen Bauzeit immer und immer wieder erlebt und gerade jetzt, wenn man das Ziel so knapp vor Augen hat, schlägt dieser Lerneffekt nochmal mit voller Wucht zu!
Man sollte ebenfalls auch nicht unterschätzen, dass jetzt auch einfach ein dreiviertel Jahr tagtäglicher Arbeit hinter uns liegt – nicht nur hier auf der Baustelle sondern auch in unseren ganz normalen Vollzeitjobs. Nun merkt man deutlich, dass die Kraft einfach aufgebraucht ist, gerade wenn dann, wie gestern, Tage dazu kommen, an denen man in der Woche trotz Arbeit bis nachts um zwei Uhr auf der Baustelle ist (und morgens um halb sechs wieder raus muss)…

Im Moment ist die Zeit irgendwie zweigeteilt. Auf der einen Seite freut man sich wie verrückt endlich am Ende angekommen zu sein und auf der anderen Seite ist man einfach viel zu kaputt um sich überhaupt freuen zu können. Es ist echt schwierig, dass richtig erklären zu können.

Heute, an meinem letzten Urlaubstag, habe ich angefangen, unsere Sachen für den Umzug zu packen.
Glücklicherweise haben wir damals, vor einem Jahr, nur das Nötigste ausgepackt und können somit die meisten Kisten von damals einfach wieder mitnehmen.
Leider aber nicht alle Kisten und deswegen ist es momentan echt chaotisch.
Hier im Haus müssen wir fertig werden und zuhause muss der Umzug geplant und vorbereitet werden – und nebenbei noch arbeiten gehen. Puh…

Okay, genug der Schattenseiten von unserem Bau – widmen wir uns nun den positiven Dingen!
Wie bereits erwähnt, das Hauptbad ist mittlerweile gefliest. Morgen kommt unser Sanitärmensch nochmal und bringt die Ventile für Waschbecken und Dusche mit. Dann ist das auch erledigt.
Ansonsten müssen wir die Fliesen nur noch verfugen und die nicht gefliesten Wände verputzen und das Badezimmer ist fertig. Das wird also unsere Hauptaufgabe für den Rest der Woche.

Unser TV-Wand im Wohnzimmer ist mittlerweile auch fertig tapeziert. Wir warten nur noch auf den schwarzen Steinverblender für die Fächer.
Eigentlich sollte dieser diese Woche geliefert werden aber bis jetzt haben wir leider noch nichts gehört. Aber die Woche ist ja auch noch nicht rum…

Im Arbeitszimmer ist, wie bereits erwähnt, die Decke gestrichen, die Wände sind tapeziert und die Spots sind montiert. Es fehlt nur noch der Laminatboden. Dieser war glücklicherweise recht einfach zu verlegen, deswegen sollte das nicht der größte Akt werden.

Ansonsten muss noch die ein oder andere Steckdose montiert und die Schalter in den jeweiligen Räumen müssen noch programmiert werden. Es fehlen außerdem die Fußleisten (also hier sind sie schon, sie müssen nur noch angebracht werden) und danach geht’s ans Aufräumen und sauber machen – die beiden wahrscheinlich umfangreichsten Aufgaben, die noch auf uns warten…  :-(
Mein eigentlicher Plan war ja, dass ich während der letzten drei Wochen hier alles sauber mache aber das war ein absolut sinnfreies Vorhaben. Es ist noch so viel Staub in der Luft, dass man 5 min nachdem man sauber gemacht hat, wieder sauber machen könnte.
Und da immer noch Fliesen geschnitten und die letzte Wand geschliffen wurde, kam auch immer noch neuer Staub dazu. So lang hat es absolut keinen Sinn gemacht, sauber zu machen. Selbst in den Küchenschubladen war der Staub drin.
Also habe ich gewartet. Aber jetzt hat das Schleifen und Fliesen schneiden ja ein Ende. Sobald die Räume also aufgeräumt bzw. ausgeräumt sind, kann ich endlich alles sauber machen, dann ist es geschafft!


Der Countdown läuft weiter!  ;-)

Freitag, 14. April 2017

Der große Shopping-Rausch…

Im Zusammenhang mit unseren „Finisharbeiten  -  Part II“ geht es nun auch an die Ausführung der letzten (Groß-) Projekte.
Dazu zählen in diesem Fall die Fertigstellung des Badezimmers im OG und des Arbeitszimmers, der Bau unserer Medienwand im Wohnzimmer und die letzte Vorbauwand im Schlafzimmer.
Aktuell können wir an zwei der vier Projekte schon einen Haken setzen: die Medienwand im Wohnzimmer steht, genauso wie die Vorbauwand im Schlafzimmer.  :-)

Letztere ist jetzt nicht sonderlich spektakulär aber über die Medienwand im Wohnzimmer werde ich noch einen separaten Beitrag verfassen.

Nach meinem letzten Beitrag haben wir nochmal richtig Gas gegeben und innerhalb von 1,5 Tagen den kompletten Laminatboden im OG verlegt.
Wir sind wirklich zufrieden mit unserer Auswahl. Der Boden sieht klasse aus und wenn man unten im EG ist, hört man auch kaum Laufgeräusche aus dem OG. Die Dämmunterlage scheint also wirklich zu halten, was sie verspricht.  :-)


Dämmung für das Laminat

Laminatboden im Gästezimmer

Laminatboden OG


Was jetzt noch fehlt, sind die Fußleisten. Bestellt sind sie aber schon und werden nächste Woche geliefert. Entschieden haben wir uns übrigens für weiße Fußleisten. Wir finden, dass weiße Leisten recht neutral sind und a) zum Boden passen genauso wie b) zu den jeweiligen Wänden.
Das gefällt uns besser als Fußleisten im gleichen Stil wie der Boden.


Als der Boden im OG fertig verlegt war, haben wir uns ans Gästebad im EG begeben und dieses komplett gefliest und die Wände tapeziert.
Ursprünglich war geplant, eine Wand in schwarz/weiß zu tapezieren aber da wir uns bei dem Verlegen der Fliesen kurzfristig umentschieden haben und jetzt doch einige dunkle Fliesen mehr verlegt wurden, sind wir bei der Tapete dann aus Helligkeitsgründen doch auf komplett weiß umgeschwenkt.
Zum Verdecken der Fliesenkanten haben wir uns Leisten aus eloxiertem Aluminium ausgesucht.
Alles in allem gefällt uns das Ergebnis ziemlich gut.  :-)

Gästebad gefliest


Und dann kam endlich das Wichtigste! 
Unsere erste Toilette!!!  :-D
Endlich kein durch die Gegend fahren mehr um sich erleichtern zu können!
Endlich so viel Kaffee trinken können wie man möchte ohne an die Konsequenzen zu denken!

Die Installation ging eigentlich recht zügig und relativ einfach.
Kurzes Atem anhalten war angesagt als wir den Wasserhahn das erste Mal aufgedreht haben aber anscheinend hat Patrick alles richtig gemacht – es läuft nichts aus.  :-)
Juhu!

Unsere eigene Toilette!  <3


Nach der erfolgreichen Klo-Montage haben wir uns dann an das Großprojekt Nr. 1 begeben – unsere Medienwand im Wohnzimmer!

Hierzu muss ich sagen, dass wir die Idee dazu im Internet gefunden haben und zwar in dem Baublog von Patricia und Falko . Die Aufteilung der Wand hat uns so gut gefallen, dass wir die Idee einfach abkupfern mussten – die optische Gestaltung allerdings wird bei uns etwas anders.
Gebaut haben wir die Wand aber ohne „externe Bauanleitung“, das war alles quasi Eigenleistung.  ;-D

Und so sieht die Wand derzeit aus:

TV-/Medienwand

Wie bereits oben erwähnt, in einem separaten Beitrag werde ich nochmal die einzelnen Bauschritte erläutern und mit Fotos untermalen. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen, wie das Ding entstanden ist.  :-)


Relativ zeitgleich haben wir dann auch noch zwischendurch diverse Kleinigkeiten erledigt: das Anbringen der Sockelleisten im Flur und HAR, wir haben die letzte Vorbauwand im Schlafzimmer gebaut und außerdem unsere auf mysteriöse Weise bestellte Wandlampe im OG Flur montiert.
Außerdem haben wir das Treppenhaus weiter verputzt und angefangen, das letzte Zimmer (Arbeitszimmer) fertig zu verspachteln.
Eine ziemlich gemeine Neuerung ist die Glastür, die wir nun in der Küche gesetzt haben.  :-D
Wenn man es gewohnt ist, immer durch die offenen Türdurchgänge ohne Türen durchzugehen, ist so eine fast unsichtbare Glastür echt ziemlich heimtückisch!  :-o
Um weitere Unfälle zu vermeiden, haben wir direkt Abhilfe geschaffen und eine Milchglasfolie zum Bekleben der Tür besorgt.


Glücklicherweise hatte Patrick diese Woche auch Urlaub und somit könnten wir nach der Medienwand auch mit Großprojekt Nr. 2 anfangen – das Hauptbad!

Anfang der Woche war unsere Sanitärfirma nochmal da und hat letzte Ausbesserungen vorgenommen (die Anschlüsse für die Armaturen in Dusche und Badewanne waren schief gesetzt). Nachdem die Arbeiten erledigt waren, hat Patrick erst einmal damit angefangen, die Flüssigfolie großzügig im Bad zu verteilen. Wir haben den kompletten Wannen- und Duschbereich gestrichen und außerdem den ganzen Boden und den Wandbereich unter dem Fenster und um das Waschbecken.
Von der Flüssigfolie braucht es einen zweifachen Anstrich. Das von Mobau gelieferte Dichtband für Ecken und Kanten hat übrigens nicht gereicht, wir mussten im Baumarkt noch welches nachkaufen.
Allerdings dürfte das nicht die Schuld von Mobau sein denn zu der Zeit als wir die Bemusterung hatten, war unser Bad noch ganz anders geplant. Die heutige Aufteilung haben wir unserer Sanitärfirma zu verdanken, die uns bei den ersten Gesprächen letztes Jahr darauf aufmerksam gemacht hat, dass die ursprüngliche Planung nicht ganz so optimal ist (hat unser Architekt seinerzeit leider nicht geschafft…).

Im Anschluss und nach Trocknung der Flüssigfolie haben wir dann spätabends angefangen, die Wanne auszurichten, zu setzen und anzuschließen. Das hat sich zeitlich zwar ein wenig gezogen aber beim ersten Testlauf ist dafür alles gut gegangen – es ist nichts undicht und die Wanne hat auch über Nacht kein Wasser „verloren“.  :-)

Ausrichtung der Badewanne

Erster Testlauf - alles dicht!  :-)

Nach der Wanne ging es dann an die Dusche.
Wir haben uns ja für eine bodeneben geflieste Dusche entschieden und hatten aus diesem Grund damals bei der Estrichlegung den Bereich der Dusche außen vor gelassen.
Eigentlich war ja geplant, das Badzimmer von extern machen zu lassen, also auch den Estrich im Duschbereich.
Da wir uns allerdings zwischenzeitlich dazu entschieden haben, das Badezimmer auch in Eigenregie auszubauen, mussten wir nun tatsächlich selbst dadurch.  :-o
Hat aber ganz gut geklappt.
Wir hatten im Baumarkt sechs Säcke Schnellestrich besorgt den Patrick dann – wieder mal des nächtens – im Duschbereich verlegt hat. Über eine Länge von 1m haben wir ein Gefälle von 2 cm. Das sollte reichen.
Ablaufen tut das Wasser über die zuvor angeschlossene Easy Drain Duschrinne – hoffen wir zumindest.  ;-)

Installation Ablaufrinne

Dämmung unter Estrich mit Styropor

Estrich


Heute hat Patrick dann mit dem Fliesen legen angefangen. Begleitet von diversen Flüchen, fliegenden Fliesen und ziemlich lauter Musik läuft es aber doch ganz gut.  :-)

Die Anfänge des Fliesenlegens im Hauptbad


Noch sind wir zuversichtlich, dass das Bad am Ende des Oster-Wochenendes fertig und teilweise benutzbar ist.  ;-)


Während Patrick also die Nächte zum Tag gemacht und diverse Badezimmereinrichtungen installiert und montiert hat, bin ich in einen äh, kleinen Shoppingrausch verfallen………….
Zu meiner Verteidigung: ein Haus muss schließlich auch eingerichtet und dekoriert werden!!!  :-D
Auf dem Weg zu uns sind nun also Gardinenstangen, Gardinen, Teppiche, Lampen, ein Wasserkocher, Stufenteppiche für die Treppe und ein Klingeltaster für die Haustürklingel.
Ich bin schon sehr gespannt, wie die Sachen alle aussehen, insbesondere im endgültigen Zustand (also montiert oder ausgelegt im Haus).

Für die kommende Woche stehen auch noch so ein oder zwei Besuche im großen schwedischen Möbelhaus an (ich brauche schließlich noch Bücherregale) und außerdem im hiesigen XXXL-Möbelhaus in der Hoffnung, endlich ein paasendes Waschbecken für das Badezimmer zu finden – was tatsächlich überhaupt nicht einfach ist! Bisher hat uns irgendwie nichts so wirklich gefallen…  :-(
Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt…


Und während wir also weitermachen und auf unseren endgültigen Umzug in den nächsten 1-2 Wochen hinarbeiten, wünschen wir euch schonmal Frohe Ostern und viel Spaß beim Eier suchen!  :-D

Sonntag, 26. März 2017

Finisharbeiten – Part I

„Langsam aber sicher“ oder wahlweise „Mit großen Schritten“ geht es auf das Ende zu.
In den vergangenen drei Wochen haben wir viel geschafft und wir kommen unserem Einzug immer näher, der nach wie vor für April geplant ist!

Vor drei Wochen haben wir die Lieferung aus der Bemusterung bei Mobau Wirtz bekommen.
Das war eine ganz schöne Schlepperei: 2,5 Tonnen Fliesen mussten ins Haus getragen werden, 11 Zimmertüren plus Zargen, viele Säcke Fliesenkleber und Fugenmörtel, Tiefengrund, Silikon, Acryl, Flüssigfolie für das Bad usw. usw..
Außerdem haben wir noch Laminat im Internet bestellt und geliefert bekommen für den Boden im OG und den ein oder anderen Großeinkauf in Baumärkten gemacht…
Tja, das Haus war mal so schön leer und aufgeräumt, jetzt steht wieder alles voll.  :-o
Heißt also, dass wir uns ranhalten müssen, damit es demnächst wieder ordentlich und aufgeräumt aussieht.  ;-)


Wand- und Bodenfliesen von Mobau Wirtz

Fliesenkleber

Fugenmörtel

Zeug  ;-D

Zimmertüren

Laminat - nicht aus der Bemusterung, haben wir separat beschafft

Dämmunterlage Laminat


Nachdem wir das Wohnzimmer Anfang März gefliest hatten, haben wir den Raum direkt tapeziert damit er so gut wie fertig ist.



Der nächste Schritt war das Bodenfliesen verlegen im EG. Hier sind die anthrazitfarbenen Fliesen aus der Bemusterung im Flur, Gäste-WC und HAR zum Einsatz gekommen.
Anfänglich wollten wir das ja eigentlich fremdvergeben aber nachdem wir in Küche und Wohnzimmer festgestellt haben, dass Fliesen legen zwar doof aber nicht sooo schwierig ist, haben wir uns dann doch entschieden, die Arbeit selbst zu machen und das Geld für den Fliesenleger in einen neuen Fernseher zu stecken.  ;-)







Bevor wir jedoch die Fliesen im EG verlegt haben, wurden alle Wände mit Tiefengrund behandelt und der Flur tapeziert. Außerdem haben wir die Decken im Flur und Gäste-WC wie auch in Küche und Wohnzimmer schon mit flüssiger Rauhfaser gestrichen.




Anschließend ging es nahtlos weiter im OG mit dem Ziel, dieses eigentlich jetzt als erstes komplett fertig zu stellen.
Es wurde wieder Tiefengrund in rauhen Mengen aufgetragen, Decken gestrichen, Spots montiert, Tapete im Akkord geklebt und zum Schluss Steckdosen und Schalter montiert.

Gästezimmer

Gästezimmer

Mein pinkes Lesezimmer  :-D


Schlafzimmer


Im Schlafzimmer fehlt noch die Vorbauwand, an der später das Bett stehen wird und wo Wandlampen und Schalter montiert werden. Diese können wir allerdings erst bauen, wenn der Boden verlegt ist, was aber im Laufe der Woche erledigt sein sollte.

Zwischendurch haben wir auch schon die Türen im Wohnzimmer, der Küche, der Speisekammer und dem Gäste-WC montiert.
Das ist auch ohne Weiteres recht gut zu schaffen, braucht man also auch keine Angst vor zu haben.

Einbau Zarge Wohnzimmer

Tür Gästebad


Wie schon weiter oben erwähnt haben wir ebenfalls Laminat bestellt und geliefert bekommen.
Da wir allerdings niemals so etwas bestellen würden ohne es vorher mal live gesehen zu haben, sind wir zuerst in den Baumarkt gefahren und haben uns dort umgesehen.
Als wir dann eine Sorte gefunden haben, die uns angesprochen hat, haben wir im Internet recherchiert und es dort für deutlich weniger Geld gefunden.
Tja, das kann man finden, wie man will. Generell sind wir eigentlich Fan davon, den Einzelhandel zu unterstützen und eher dort als im Internet zu kaufen aber man muss, gerade bei solchen Mengen, doch auch schonmal wirtschaftlich denken. Und wenn der Kauf im Internet im Vergleich zum Kauf im Baumarkt vor Ort einen Unterschied von mehreren hundert Euro ausmacht (für dasselbe Produkt, wohlgemerkt!), dann verstößt man auch schonmal gegen seine persönlichen Prinzipien.  :-o

Bevor wir jedoch mit der Verlegung eben dieses Laminats begonnen haben, haben wir das Treppenhaus mit dem auserwählten Rollputz versehen.
Das Zeug lässt sich echt gut verarbeiten und einfach mit einer Rolle auftragen.
Einziges Manko: die Deckkraft lässt tatsächlich zu wünschen übrig. Wir hatten eigentlich gedacht, so ein Putz lässt alles verschwinden und kleine Unebenheiten werden ausgeglichen aber Pustekuchen! Man sieht kleinste Schatten durchscheinen und auch Unebenheiten werden so gut wie gar nicht ausgeglichen. Darauf sollte man also unbedingt achten, dass man vorher gründlich vorarbeitet, sollte man sich für Rollputz entscheiden.

Verputztes Treppenhaus

Detailansicht Rollputz


Während ich also den Putz im Treppenhaus aufgetragen habe, hat Patrick bereits mit der Verlegung des Laminats im Schlafzimmer angefangen. Abgesehen von kleineren Flüchen geht aber auch das recht einfach.  ;-)
Warum wir uns für Laminat entschieden haben? Tja, gute Frage. Wir haben echt lange überlegt weil Laminat ja eigentlich keinen so guten Ruf hat (wenig strapazierfähig, darf nicht nass werden, etc.) aber wenn man sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt wird man wohl bald feststellen, dass es wahrscheinlich einfach keinen 100%-Boden gibt. Egal ob man Fliesen, Laminat, Vinyl oder Parkett nimmt – jeder Boden hat seine Vor- und Nachteile.
Ursprünglich hatten wir ja vor, Vinylboden zu verlegen aber es ist tatsächlich schwierig, einen guten Vinylboden zu finden. Oft sind Erfahrungsberichte schlecht, der Boden wird genauso verkratzt, wellt sich oder quillt auf, wie es Laminat nachgesagt wird. Zudem kommt, dass der Boden einfach auch extrem dünn ist und somit ein doch nicht unerheblicher Höhenunterschied beim Übergang zu anderen Bodenbelägen (in unserem Fall Fliesen) besteht.
Abgesehen davon darf man das heutige Laminat auch nicht mehr mit dem vergleichen, was man vor 15 Jahren verlegt hat.
Dazu kommt, dass wir, verglichen mit Vinylboden, gerade mal 1000 Euro gespart haben – was nunmal auch nicht von der Hand zu weisen ist.
Wir haben allerdings eine ziemlich hochwertige Dämmunterlage zu dem Laminat gekauft und nach ersten Versuchen können wir sagen, dass man unten drunter in dem Raum tatsächlich kaum etwas hört wenn oben einer läuft.  :-)

Laminat im Schlafzimmer


Während wir also mit unserem Teil der Finisharbeiten beschäftigt waren, war unser Heizungsbauer mit seinem Teil der Finisharbeiten beschäftigt.
Endlich, endlich wurden die Solarpanels auf dem Dach montiert und an die Heizung angeschlossen. Die Lüftungsanlage wurde ebenfalls angeschlossen und ist theoretisch jetzt einsatzbereit (aber noch nicht eingeschaltet weil die Ventile in den einzelnen Räumen noch nicht von uns gesetzt wurden).
Wir kriegen jetzt auch endlich warmes Wasser aus der Leitung – allerdings noch nicht 100% reibungslos. Bedeutet: die Jungs müssen nochmal antraben und das korrigieren.
Macht aber gar nichts denn es stehen auch noch andere Kleinigkeiten aus, die vor unserem Einzug erledigt sein müssen.
Wir hoffen, dass wir zumindest bei dem Thema in den nächsten zwei Wochen einen endgültigen Abschluss finden können!

Montage Solarpanels
Lüftungsanlage


Heizung und Lüftungsanlage


Einen weiteren Großeinkauf haben wir vergangene Woche auch noch bei Megabad im Internet getätigt und all die Sachen bestellt, die wir zur Ausstattung unserer zwei Bäder benötigen.
Gestern kam die Versandbestätigung, wir sollten die Sachen im Laufe der Woche bekommen.
Dann können wir auch endlich das letzte große Kapitel unseres Hausbaus angehen und (hoffentlich) bald abschließen (Außenanlage mal außen vor gelassen)!


Ich muss jetzt noch eine Woche arbeiten, dann haben ich 3,5 Wochen Urlaub. Halleluja!!  :-D
In diesen drei Wochen werde ich anfangen, die fertigen Räume Stück für Stück sauber zu machen und teilweise auch schon einzuräumen.
Unser Plan ist, dass wir in der kommenden Woche das OG bis auf das Badezimmer fertig bekommen damit wir im Anschluss dann 100% in die Fertigstellung der beiden Bäder stecken können.
Wenn das erledigt ist, sind nur noch Kleinigkeiten offen: das Arbeitszimmer muss fertiggestellt werden, im Wohnzimmer müssen wir die Medienwand noch bauen und im Schlafzimmer fehlt noch die Vorbauwand.
Das hört sich zwar jetzt nach noch einer Menge Arbeit an aber im Vergleich mit dem restlichen Hausbau vorher, sind das tatsächlich nur noch Kleinigkeiten.  ;-D


Und jetzt werde ich mich wieder in die Arbeit stürzen – ich sitze heute nämlich im Haus in unserer Küche und schreibe diesen Blogbeitrag von hier da wir endlich seit Mitte März unser eigenes Internet haben!  :-D